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Post von Volksfreund.de

Liebe Blogger!

Zunächst einmal wünschen wir Ihnen ein frohes neues Jahr!

Leider sind wir ohne die Volksfreund-Blogs ins neue Jahr gerutscht und die Blogs sind immer noch offline.

Warum?
Der Server, auf dem die Blogs gehostet werden, wurde gehackt. Unser Dienstleister hat uns das mitgeteilt, und wir haben die Blogs in einer Sofortmaßnahme am 30.12. vom Netz genommen, um evtl. Schaden zu verhindern.

Was ist passiert?
Offenbar wurde der Blog-Server während eines Kongresses des Chaos Computer Clubs (28C3) in Berlin gehackt. Nach Auskunft unseres Dienstleisters ging der Angriff von einem CCC-Server aus. Während dieser Veranstaltung wurden etliche Websites und Server gehackt. Dies ist bedauerlich und ärgerlich für uns, hat aber auch eine gute Seite. Die Kongressteilnehmer sind in der Regel «richtige» Hacker, die eine entsprechende Hackerethik
verfolgen. Kurz dargestellt: Sie hacken Websites, um auf Sicherheitslücken aufmerksam zu machen, nicht um wirklichen Schaden
anzurichten.

Was haben die Hacker gemacht?
Das können wir leider nicht wirklich nachvollziehen. Die Hacker hatten Zugang zum Wordpress-System, auf dem unsere Blogs laufen. Damit hatten sie theoretisch Zugriff auf alle gespeicherten Daten, also auch jene, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Es kann also sein, dass die Hacker Zugriff auf die von Ihnen eingegeben personenbezogenen Daten hatten. Zwar wurden die Passwörter verschlüsselt in der Datenbank gespeichert, aber es ist nicht auszuschließen, dass diese ebenfalls ausgespäht wurden.

Wie geht es jetzt weiter?

  • Wir werden das Wordpress-System mit einem Update auf die neueste und nach jetzigem Stand sichere Version bringen.

  • Dann werden wir mit aus einem Backup die Inhalte der Blogs Stand 23.12.2011 einspielen.

  • Die Passwörter werden zurückgesetzt und Sie können ein neues Passwort anfordern.

  • Beiträge, die nach dem 23.12.2011 gespeichert wurden, sind voraussichtlich leider verloren. Das tut uns leid, ist aber nicht zu vermeiden.

Wir rechnen damit, dass wir bis Mitte der kommenden Woche (also 11.01.) die Blogs wieder online bringen können, damit wir alle erfolgreich ins neues Jahr bloggen können. Vielleicht ist das ja für Sie auch Ansporn, nochmals in die Tasten zu greifen und wieder zu bloggen. Wir würden uns sehr darüber freuen.
Sobald das System wieder online ist, werden wir Sie informieren.

Die mit dem Hack verbunden Unannehmlichkeiten tun uns leid, und wir hoffen, dass Sie der TV-Blogosphäre weiter treu bleiben.

Wenn Sie Fragen haben oder es Probleme bei der Umstellung gibt, kontaktieren Sie uns bitte per Mail an blog@volksfreund.de

Mit freundlichen Grüßen,
das Team von volksfreund.de "Post von Volksfreund.de" vollständig lesen

CC oder BCC

In meinem Bekannten- und Familienkreis darf ich mich getrost als Internetfachmann verstehen. Zum Einen deshalb, weil ich schon sehr lange im Internet unterwegs bin (und keine Angst, ich bin nicht furchtbar alt).Zum Anderen, weil es mich schon von Anfang an interessiert hat. Meine erste Internetseite habe ich 1996 erstellt und ja - nach heutigen Maßstäben sah sie wirklich furchtbar aus!
Regelmäßig werde ich in Computer- und Internetdingen um Rat oder Hilfe gebeten, kann dann mit meinem Wissen glänzen und Probleme lösen. Ein Held!



Tatsache ist, ich bin natürlich ein Laie. Nur kann ich mir helfen, weil ich die Bereitschaft mitbringe zu lesen. All die kleinen Meldungen und Hinweise bei Softwareinstallationen, Handbücher oder Ratgeber, sie helfen tatsächlich weiter, wenn man weiss wie man damit umgehen muss. Und ein gewisses Talent für die richtigen Suchbegriffe beim "googlen" ist auch von Vorteil.


Bei meinen Streifzügen durch die Computer meiner Bekannten ist mir schon mancher Graus begegnet. Und das harmloseste sind falsche Konfigurationen oder fehlende Virenschutzprogramme. Das ertrage ich inzwischen mit stoischer Ruhe und gebe dieselben Hinweise unermüdlich in syssiphosartiger Manier.


Aber was mich wirklich, wirklich aufregt: Emails! Private Emailverteiler! Unsinniger Spam in Form von lustigen Katzenbildern, esoterischen Powerpoint-Präsentationen oder Sammlungen der 10 witzigsten Youtube-Videos etc. etc. Und schlimmer als der sinnfreie Inhalt solcher Emails (Zeitverschwendung ist ein viel zu schwaches Wort dafür), viel schlimmer ist die Sorglosigkeit mit der hier große Ansammlungen von Emailadressen verteilt werden. Das ganze Adressbuch wir einfach in das CC-Feld kopiert und "raus-die-Mail". Nicht nur das es mich unter Umständen überhaupt nicht interessiert, mit wem der Absender so korrespondiert und ich mich einfach nur belästigt fühle. Vielleicht ist es mir ja auch wichtig das jemand andres nicht erfährt, das ich mit dieser Person kommuniziere. Und mal ganz abgesehen davon, das diese Emails einer der Gründe sind, warum Spam und Viren sich so ungehemmt vermehren.


Es wäre so unglaublich einfach es besser zu machen. Mir ist kein Email-Client (egal ob Online oder Offline) bekannt, der nicht eine BCC-Funktion hätte. Und es erscheint mir eine unglaubliche Ignoranz (oder gar Dummheit) sich der Kommunikation via Email zu bedienen, ohne sich mit der Funktion und der Wirkung dieses Mediums auseinanderzusetzen.
Und es kostet mich eine Menge Mühe diesen Ärger nicht eruptiv und explosionsartig an die Absender dieser Mails zurückzuschleudern. Mir sitzt ein Schrei in der Kehle und ich möchte ihnen ihr Emailprogramm wegnehmen. Und zwar mitsamt Tastatur und Computer. Den Bildschirm können sie als Briefbeschwerer behalten.



Puh - jetzt geht es mir wieder besser!

Der Weg in die Selbsständigkeit

Die Idee ist eigentlich schon recht alt. Das Hobby zum Beruf zu machen ist zudem ein häufiger Wunsch. Und wem sollte man es auch verdenken sein Geld genau damit verdienen zu wollen, was man gerne macht. Und das ist eben nicht zwangsläufig der zunächst gewählte Beruf.


Meine Frau möchte es gerne versuchen. Aus der Liebe zum Basteln und Geschenke herstellen, gepaart mit der Freude am Nähen sind eine Menge tolle Sachen entstanden, die sich in der Familie und dem Freundeskreis großer Beliebtheit erfreuen. Nach einigen beruflichen Irrungen möchte sie nun den Weg in die Selbsständigkeit wagen. Und helfen dabei soll ein Webshop. Und das wird mein Anteil daran sein, ihr eine Plattform und ein Werkzeug am die Hand zu geben, das ihr hoffentlich helfen wird erfolgreich zu sein.


Das ist allerdings nicht so ganz einfach und die Schwierigkeiten fangen bereits mit der Auswahl des richtigen Systems an. Und das muss zunächst zu meinem Hoster passen, denn größere technische Schwierigkeiten gleich bei der Installation kann ich mir nicht erlauben, das ich ohnehin von einer sehr zeitintensiven Angelegenheit ausgehe. Und da ist die Wahl auch relativ schnell gefallen. xt:commerce VEYTON. Ist inzwischen installiert und das Aussehen des Shops wurde mit Hilfe der Grafikkünste meiner Frau schon erstellt. Als nächster Schritt sollte noch die css-Datei angepasst werden. Auch da gehe ich bei einem so großen System von einigen Schwierigkeiten aus.


Noch größere Schwierigkeiten wird es wohl geben, den Shop um redaktionelle Inhalte zu erweiter. Es gibt zwar ein Blog-Modul, das aber ist kostenpflichtig. Und zwar zu einem Preis, den wir uns zur Zeit nicht leisten wollen. Da muss also was anderes her. Hier ist momentan noch Ideenfindung angesagt. Entweder ich binde den bereits erstellten Shop als externe Anwendung in ein Blog-System ein, oder ich finde in den Tiefen des Internets doch noch Hinweise, wie ich das Shopsystem "aufbohren" kann. Zur Zeit ist Variante Eins Favorit, allerdings befürchte ich hier, das dies mehr Arbeit ist.



Das Thema Selbsständigkeit meiner Frau wird mich also noch eine Weile in Anspruch nehmen. Hoffe nur, das ich ihr auch wirklich hekfen kann.