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Tischdekoration

Ganz einfach zum selber machen.

Man nehme kleine Butterbrottüten. Bekleben nach belieben. Kleines Glas rein. Teelicht rein. Fertig.

Und so sieht das aus, wenn meine Frau Tischdekoration für einen Abend zu Zweit bastelt. g

Tischdekoration

Übrigens ...

.. gibt es nicht nur dieses Problem, sondern auch das Problem, das häufiger die letzten aktuellen Beiträge nicht zu sehen sind. Guckst Du...

Ich habe übrigens beide Phänomene mindestens einmal täglich, und das auf verschiedenen Rechnern, also liegt es nicht an mir ;-)

 

Guckst Du! 

Habe fertig (aus 2007)

Ich fand, das war ein wichtiges Thema diese Woche und habe mich daher auch im Laufe der Woche mehrfach dazu geäussert. Weil das in der Form nicht häufig vorkommt heute die Sammlung der Beiträge in chronologischer Ordnung.

Wer will kann es ja (noch mal) lesen. Ich mach dann jetzt wahrscheinlich erst mal Schluss mit dem Thema.

Mehr Geld

für die Bekämpfung des Rechsextremismus.

Das finde ich, ist eine gute Nachricht. Und weil es also doch noch gute Nachrichten gibt, gibt es ab heute hierfür auch eine eigene Kategorie.Nach langem Hin und Her haben sich die Damen und Herren in Berlin doch noch einigen können, die bisherigen Mittel für den Kampf gegen den Rechtextremismus nicht nur erneut zu bewilligen, sondern, mit Blick auf die Wahlerfolge der NPD und das weitere Zunehmen des Rechtsradikalismus, auch noch um 5 Millionen Euro zu erhöhen.Das sich diese Diskussion überhaupt so lange hingezogen hat, daran hat meine Spezialfreundin Ursula von der Leyen einen nicht unerheblichen Anteil. Umso besser, das jetzt nicht nur mehr Geld zur Verfügung gestellt wird, sondern die Dame auch noch die Kräfte schlucken darf, mit einer ihrer unsinnigen Ideen gescheitert zu sein.*freufreu*

Unterschicht Teil 6

Nach nur wenigen Tagen ist es soweit. Die Berichterstattung und die Diskussionen um das Thema der Woche ebben bereits ab. Vieles wurde gesagt, viel wurde geschrieben, aber anscheinend bleibt uns wenig aus dieser Diskussion.Ich hatte gehofft, eines der zentralen Problemfelder im gesellschaftlichen Diskurs würde endlich seinen gebührenden Platz in der öffentlichen Diskussion erhalten. Nämlich die Frage nach Sinn und Zweck unserer Gesellschaft.Die "Unterschichtendiskussion" hätte eine gute Gelegenheit geboten diese Sinnfrage zu stellen. Am Ende wurde die Diskussion, auf Seiten der Politiker degradiert zu einer Abrechnung der politischen Ideologien. Da half es auch nichts, das allenthalben Soziologen, Politik- und Gesellschaftswissenschaftler immer wieder nah an den Kern des Problems herantraten.Weite Teile der Bevölkerung sehen nicht nur keine Chance mehr an der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes mitzuwirken, sondern haben sich selbst gleichsam aufgegeben, weil ihnen das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes abhanden gekommen ist. Demgegenüber stehen auf der anderen Seite diejenigen, die sich gegen alles abschotten, was Ihre Besitzstände, und das sind beiweitem nicht nur materielle Güter, gefährden könnte. Auch auf dieser Seite der Gesellschaft ist etwas abhanden gekommen. Das Verantwortungsgefühl, die eigenen Möglichkeiten und Mittel eben nicht nur zum eigenen Wohl einzusetzen. Diese Entwicklung hat weniger Dramaturgie, ist dafür aber von umso größerer Tragweite.Eine Gesellschaft, der an beiden Polen der Gemeinschaftssinn abhanden gekommen ist, und in deren Mitte weitgehend Ratlosigkeit, gepaart mit mangelndem Problembewußtsein vorherscht, ist auf dem besten Wege sich selbst überflüssig zu machen. Am Ende stehen umzäunte Wohlstandsgebiete, vor deren Toren verlumpte Gestalten gerne eine Revolution entfachen würden, wenn Sie denn vor lauter Hunger die Kraft dazu hätten. Bereits heute gibt es auf dieser Welt Gesellschaften, in denen solche Bilder im Ansatz zu sehen sind. Und da muß man nicht nach Brasilien schauen, so etwas gibt es auch in Amerika.Wer dieses Auseinaderdriften unserer Gesellschaft konsequent zu Ende denkt, wird einsehen müssen, das keinem damit gedient ist. Nicht den Polen unserer Gesellschaft und auch nicht alldem was dazwischen liegt. Hier hilft nur ein radikales Umdenken.