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re:publica (1)

Mein erstes Mal auf der re:publica.

Eben die Eröffnungsveranstaltung besucht und ich muss sagen - ich freue mich wie Bolle.
Eine offene Gesellschaft braucht ein offenes Internet. Braucht Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit. Und genau darum wird es hier gehen.
Das Programm ist dermaßen bunt und vielfältig und die Besucher sind es im Übrigen auch.
Alleine das Herumgehen und Herumschauen ist eine wahre Freude.

Einziger Wermutstropfen bisher:
Es sind so viele Vorträge und Workshops die mich interessieren, die kann ich unmöglich besuchen. Leider leider leider muss ich mich ständig entscheiden.
Einziger Ausweg - ich lasse mich ein wenig treiben. Ein paar wenige Eckpunkte habe ich mir gesetzt, der Rest muss sich einfach ergeben. Je nach Laune und teilweise auch je nachdem, welcher Raum wohl der nächste sein wird.

Das Motto der diesjährigen re:publica: LOVE. OUT. LOUD.
Ich denke das meinen das ernst hier und ich habe die feste Absicht, da mitzumachen ;-)

Jetzt gleich: Spread the truth auf Stage T. Session Politik & Gesellschaft.
Der Themenbereich, der mich grundsätzlich am meisten interessiert. Bin hochgespannt und voll motiviert.

Migration auf SSD - Gute Entscheidung

Ich habe soeben meine SATA Festplatte auf eine SSD-Platte migriert.

Mit dem der SSD beiliegendem Tool habe ich in der Tat mit einem Klick mein komplettes System geklont, habe anschließend statt der SATA-HDD die SSD angeschlossen, den Rechner neu gestartet und – siehe da – ich habe einen Rechner, der so flink ist, als ob ich ein komplett neues System hätte.
Und das Ganze innerhalb von nur drei Stunden.

Das Einzige, was nicht auf Anhieb funktionierte war meine Bildbearbeitungssoftware. Aber danke der freundlichen Suchmaschine hatte ich auch hier innerhalb von fünf Minuten die korrekte Lösung gefunden. Ein kleines Tool. welches die Lizensierung des Produktes reparierte und wiederum siehe da – “et klappt”.

Ganz zum Schluss habe ich nun noch den Arbeitsspeicher verdoppelt und die alte Platte wieder eingebaut um genügend Platz für meine Daten zu haben, die SSD enthält nämlich nun nur noch das System.

Jetzt sitze ich hier, sehe zu wie nahezu 1TB an Daten von der Datensicherung wieder zurück auf den Rechner fließen. Anschließend den Programmen noch die neuen Pfade beibringen und dann war es das.

Alles in Allem habe ich dann 170€ und ca. vier Stunden in den Rechner investiert. Die Alternative wäre ein neuer Rechner gewesen der ungleich teurer geworden wäre und ein Installationsaufwand, der bei der Fülle der von uns verwendeten Programme sicherlich mehrere Tage gewährt hätte. Ich finde – die Variante mit der SSD war die Beste Entscheidung. Schließlich war ich aufgrund der Beobachtungen zum Schluss gekommen, dass es ausschließlich die Festplatte war, die meinen fünf Jahre alten Rechner inzwischen völlig ausbremste.

Und jetzt bin ich ziemlich glücklich, weil das so einfach war.
Daher ist das meine Empfehlung an Euch – die Migration eines kompletten Systems auf eine SSD ist ein echter Quantensprung für ältere Systeme. Wer wie ich feststellen kann, das weder CPU noch RAM den Rechner lahmlegen, dem sei ein solcher Umzug empfohlen.

Wie immer aber die wichtigste Empfehlung am Ende – solche Arbeiten führe ich nie ohne doppelten Boden aus. Nicht nur habe ich ohnehin eine vollständige Datensicherung, sondern fertige in solchen Fällen auch immer noch ein weiteres komplettes Abbild der Festplatte an. Dann muss man auch keine Angst haben, selbst wenn so eine Aktion doch einmal in die Hose gehen sollte.