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re:publica 19 #rp19

Noch sitze ich hier in Berlin auf dem "Affenfelsen", bin voller Eindrücke und neuem Input und warte auf die Closing Ceremony nachher. Im Grunde ist es noch zu früh um ein Fazit zu ziehen, gibt es noch zu viele neue Gedanken die Platz für einen Nachhall brauchen und überhaupt ist in meinem Kopf gerade ein so geordnetes Durcheinander wie schon lange nicht mehr.
Das muss nachsortiert werden und da muss nachgedacht werden. Gleich morgen, im Zug werde ich damit beginnen, da habe ich Zeit.

Ein Fazit sei aber dennoch jetzt schon erlaubt. Diese sogenannte "Digitalkonferenz" (manche nennen es Festival) ist sehr viel anders, als die meisten Aussenstehenden vermuten werden. Natürlich ist "das Digitale" der Aufhänger, besonders das Thema Kommunikation im digitalen Raum. Der Fokus liegt aber letzten Endes bei uns. Bei den Menschen.

Es geht darum wie wir sind, wie wir ticken, wie wir fühlen, wie wir funktionieren und darum, was wir daraus machen.
Es geht darum, weshalb wir manche Stöckchen aufheben oder drüber springen und warum wir das bei anderen nicht tun. Es geht darum, uns selbst kennenzulernen, uns selbst zu verstehen und uns damit auseinanderzusetzen, wie und wer wir sind. Und ob wir so sind, wie wir sein wollen oder vorgeben zu sein.

Dies Alles lässt sich anhand des Digitalen wunderbar nachvollziehen, in seine Einzelteile zerlegen, analysieren. Am Ende gilt es, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und das Richtige zu tun.

Bei all dem hilft die re:publica indem sie uns darauf aufmerksam macht. Indem sie nämlich den Menschen in den Mittelpunkt stellt und nicht die Maschinen.

Klingt komisch? Ist aber so!

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