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Roland Koch bleibt Chef

Die Berichterstattung über die politischen Entwicklungen im Nachwahlkampfhessen konzentrieren sich ganz ausschließlich auf zwei Thematiken. Auf den "Wortbruch" der SPD  und auf die neuen Entwicklungen rund um Dame Metzger.
Nun kann man ja hier wie da Kritik üben. Wohlbegründet und ausgewogen. Nur nicht mit Pofallaschem Pathos - Bitte!!!!

Und etwas ganz entscheidendes darf man nicht aus den Augen lassen. Die Mehrheit in Hessen wollte keinen Roland Koch - und wird ihn doch behalten müssen!

Insofern ist das einzige was in Hessen mit den Füßen getreten wird der Wählerwille. Und da kotzt mich dieses ganze Wortbruchgeschwafel unheimlich an!

In Folge der momentanen Entwicklungen vermute ich nämlich, das die Linke in Zukunft mehr Stimmen denn je erhalten wird. So hat der Wähler wenigstens die Gelegenheit, seine Meinung ganz eindeutig und unmissverständlich kund zu tun.
Wenn es das ist, was die CDU will, dann kann sie das haben. Und die SPD bläst mit ihrem "hü und hott" unfreiwillig mit ins gleiche Horn.

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