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Bündnis für Erziehung

Unsere Familienministerin Ursula Von der Leyen hat das "Bündnis für Erziehung" gestartet, wie einer Pressemitteilung des Ministeriums zu entnehmen ist.Zusammen mit der katholischen und der evangelischen Kirche ist man in dieses Bündnis gestartet. Aha!Weil doch zunehmend festzustellen ist, das es den Kindern an Erziehung mangelt. Holla!Und weil doch diese beiden Partner so sehr geeignet sind, Werte wie Respekt, Verlässlichkeit, Vertrauen und Aufrichtigkeit zu vermitteln. Aha! Holla! Hoppla!Kritihk für die Vorgehensweise der Ministerin gibt es schon reichlich und zurecht! Zum Beispiel hier nachzulesen.Ich habe dazu nur folgendes anzumerken:Meine Kinder sind wohlerzogen.Meinen Kindern werden Werte vermittelt.Die Werte die ich meinen Kindern vermittle sind universell und religionsunabhängig. (Oder ist z.B. Toleranz ein ausschließlich christlicher Wert?????)Dieses Bündnis wäre unnötig, wenn in der Öffentlichkeit stehende Menschen und Institutionen (u. Firmen) Werte vorleben würden.Dieses Bündnis lenkt mal wieder von den eigentlichen Problemen ab. Ich muÃ? mich nicht lange unterhalten, welche Werte ich vermitteln soll. Ich brauche dazu gewiss die Kirchen nicht. Die eigentlichen gesellschaftlichen Probleme resultieren doch nicht aus schlecht erzogenen Kindern. Gebt den Menschen soziale Sicherheit und das Gefühl für sie da zu sein. Zeigt Nächstenliebe und Interesse aneinander und hört auf, nur an Profite und das eigene Wohl zu denken und labert uü nicht immer mit Globalisierung voll.Macht Eure Hausaufgaben und bringt dieses Land auf Vordermann.Und macht uns nicht Müde mit unnützen Bündnissen, die der schlecht getarnte Versuch sind, Eure Religionsvorstellungen unter die Leute zu Jubeln.

Mehr Schein als Sein

Nachdem die amerikanische Politik immer mehr internationale Kritik erfährt und auch im Inneren die Zustimmung zur derzeitigen Regierung zunehmend schwindet, haben die Herren in Washington sich einiges vorgenommen.
Nicht das man an der eigentlichen Politik etwas grundlegendes ändern möchte. Nein, so weit geht man nicht. Stattdessen erfindet man eine "schnelle PR-Eingreiftruppe".
Damit möchte man dem Imageproblem Amerikas auf die Sprünge helfen. Denn die Politik die man verfolgt ist ja nicht schlecht, man wird nur ständig falsch verstanden. Also besorgt man sich ein paar PR-Fachleute und macht vielleicht eine poppige Imagekampagne. Bunte Werbung für Amerika. Auf die Gefängnismauern in aller Herren Länder malen wir die Stars and Stripes oder den guten Uncle Sam.
So kommt endlich ein wenig Farbe ins Spiel.
Nur Farbe bekennen, das will man nicht.

CDU Wahlwerbung

Heute im Briefkasten: Wahlwerbung der CDU
Ich habe mich sehr gefreut und gleich einen Brief zurück geschrieben:

An

CDU Landesverband Rheinland Pfalz
Rheinallee 1 a-d
55116 Mainz

Betrifft: Auskunft über Datenspeicherung gem. § 34 BDSG aufgrund Ihrer unaufgefordert zugesandten Wahlverbung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich möchte Sie hiermit darum bitten mir gegenüber offen zu legen, welche Daten Sie über meine durch meinen Namen identifizierte Person gespeichert haben und mir ebenso mitzuteilen aus welchen Qellen sämtliche mich betreffende Daten stammen, vgl. §6 Abs. 2, § 28 Abs. 4, § 34 Abs. 1-3 BDSG.
Ebenso bitte ich Sie, den Verwendungszweck sämtlicher mich betreffenden Daten ebenfalls unverzüglich mir gegenüber offenzulegen, vgl. § 34 Abs. 1, § 43 Abs. 3 BDSG.
Ich setze Ihnen zur Erfüllung dieser Forderung eine ausreichende Frist bis einschliesslich 30 Werktage nach Zugang des Schreibens.

Hochachtungsvoll,
blogoli

Abu-Ghraib-Fotos im Internet

Es gibt ja Blogger, die vermitteln den Eindruck, Deutschland betreibe in Punkto Terrorverfolgung sogenannten "Täterschutz".
Denjenigen kann ich nur empfehlen sich im Internet selbst auf die Suche zu machen nach den Fotos aus Abu-Ghraib, die gerade von einem amerikanischem Online-Magazin veröffentlicht wurden. Ich werde diese Seite hier NICHT verlinken.

Mir stellt sich da nur die Frage: "Wer hat denn hier den richtigen Umgang mit Terrorverdächtigen?"

USA gegen Menschenrechtsrat

Die Uno-Vollversammlung hat für die Gründung des neuen Menschenrechtsrat gestimmt. Allerdings waren die USA dagegen, weil in diesen Rat auch Länder gewählt werden können, die eine schlechte Menschenrechtsbilanz aufweisen.

Dazu sag ich nichts außer vielleicht doch ein kleines Beispiel.