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    <title>blogoli - Neues</title>
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    <description>Rein Privat!</description>
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    <pubDate>Thu, 12 Mar 2020 06:56:29 GMT</pubDate>

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    <title>Coronavirus</title>
    <link>https://blogoli.de/archives/869-Coronavirus.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Neues</category>
    
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;Ein paar Gedanken zum Coronavirus, zu dem was gerade geschieht und zu dem, was uns erwartet bzw. erwarten könnte ...&lt;br /&gt;
Zunächst einmal Folgendes: In meiner Timeline hier auf Facebook, auf Twitter, in den Medien und auch in persönlichen Gesprächen kann man im Grunde drei verschiedene Positionen zum Coronavirus beobachten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
1.) Die Skeptiker&lt;br /&gt;
Eine Position zum Coronavirus ist die der Skeptiker.&lt;br /&gt;
Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Berichterstattung zum Coronavirus als überzogen bezeichnen, die Reaktionen darauf als übertrieben. Beliebt bei den Skeptikern ist der Vergleich mit der Grippe und die anschließende Feststellung, dass Alles sei Hysterie.&lt;br /&gt;
Absage von Veranstaltungen? Übertrieben!&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Auswirkungen? Selbst herbeigeschrieben!&lt;br /&gt;
Einschränkungen? Nehmen wir nicht hin - aus Trotz machen wir weiter so wie bisher!&lt;br /&gt;
Die Skeptiker verhalten sich zum Coronavirus in etwa so, wie die Klimaleugner zum Klimawandel. Sie finden alles übertrieben, glauben nicht daran, halten es für inszeniert und diskreditieren jeden, der vor den Folgen warnt als hysterisch.&lt;br /&gt;
Das beliebteste Argument, Corona wäre eine Grippe und an der “echten” Grippe würden doch viel mehr Menschen sterben.&lt;br /&gt;
Klingt verlockend, ist aber schlicht und einfach falsch!&lt;br /&gt;
Der Coronavirus ist nämlich keine Grippe.&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen Virus, der eine Atemwegserkrankung auslöst.&lt;br /&gt;
Daher zum Mitschreiben:&lt;br /&gt;
Der Coronavirus ist keine Grippe und der Vergleich zur Grippe ist noch nicht einmal vom Kaliber “Äpfel mit Birnen vergleichen”, sondern eher vom Kaliber” Tomaten mit rostigem Auspuff vergleichen”. Er ist also DUMM! (Und gefährlich)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2) Die Unsicheren&lt;br /&gt;
Die Unsicheren zeichnen sich dadurch aus, dass sie einerseits besorgt sind, andererseits aber doch eventuelle Maßnahmen eher zurückhaltend bewerten. Sie sind dafür, dass Maßnahmen ergriffen werden, aber lieber nicht solche Maßnahmen, die uns einschränken könnten.&lt;br /&gt;
Die Unsicheren verbreiten gerne Anleitungen zum Händewaschen, würden es gerne sehen, wenn Andere nicht mehr in Risikogebiete fahren, möchten aber andererseits ihren regionalen Handwerkermarkt gerne weiterhin besuchen. Einschränkungen sind irgendwie OK, aber nicht so ganz OK, wenn man selbst betroffen ist.&lt;br /&gt;
Die Unsicheren kaufen heimlich sieben Kilo Nudeln, machen sich aber lustig über die dritte Kategorie, die Verängstigten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;3) Die Verängstigten&lt;br /&gt;
Es ist soweit. Das Ende der Menschheit naht. Der Coronavirus wird erst die Menschen töten, dann die Wirtschaft und dann die restlichen Menschen. Rettung verspricht nur die Bevorratung mit Desinfektionsmitteln. Pro Person die Menge einer Krankenhausstation. Mindestens.&lt;br /&gt;
Die Verängstigten fordern die Schließung von Schulen und das völlige Erlahmen des öffentlichen Lebens. Alle müssen sofort Alles tun, um dem Virus die Stirn zu bieten. Zeitgleich fragen die Verängstigten als erstes aber danach, ob man denn sein Gehalt auch dann bekommt, wenn man per Dekret in Quarantäne geschickt wurde.&lt;br /&gt;
Dabei ist es eigentlich egal, denn wir alle werden sterben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun - Ihr habt es gemerkt - fehlt da nicht ein Typus? Findet Ihr Euch nicht wieder, weil Ihr vielleicht zu den&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;4) Die Besonnenen gehört?&lt;br /&gt;
Die Besonnenen zeichnen sich dadurch aus, dass sie die aktuellen Entwicklungen verfolgen. Sie haben den Unterschied von Grippe und Coronavirus verstanden und erkennen klar den entscheidenden Unterschied:&lt;br /&gt;
Der Coronavirus ist ansteckender als die Grippe, verbreitet sich einfacher und schneller als die Grippe und ist zudem für einen wesentlich höheren Anteil der Erkrankten gefährlich. Gefährlicher als die Grippe.&lt;br /&gt;
Also haben die Besonnenen verstanden:&lt;br /&gt;
Es ist keine Grippe, aber auch keine tödliche Seuche. Er ist schneller und gefährlicher, aber er ist keine Seuche die uns alle hinrafft. Die Besonnenen haben verstanden: Den Coronavirus können wir nicht unbedingt aufhalten, aber seine Verbreitung können wir so verlangsamen, dass unser Gesundheitssystem, unsere Wirtschaft, unser gesamtes öffentliches Leben zwar Einschränkungen hinnehmen muss, aber eben nicht kollabiert.&lt;br /&gt;
Die Besonnenen fangen also nicht an panisch zu hamstern, sie ignorieren mögliche Auswirkungen aber auch nicht.&lt;br /&gt;
Die Besonnenen meiden also vermeidbare Veranstaltungen und fühlen sich durch die vorsorgliche und präventive Absage von Veranstaltungen nicht gegängelt oder bevormundet.&lt;br /&gt;
Die Besonnenen befürworten den verantwortungsvollen Weiterbetrieb des öffentlichen Lebens, der Arbeit in den Unternehmen und sind bereit, sich ein wenig einzuschränken, damit das große Ganze weiter funktionieren kann.&lt;br /&gt;
Zu welcher Gruppe gehörst Du?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;P.S.: Ich könnte ewig so weiterschreiben und zu jedem einzelnen Punkt zwanzig Links posten, Fakten teilen und jede Menge weitere Kommentare hinzufügen. Aber im Grunde möchte ich eigentlich nur Eines sagen:&lt;br /&gt;
Übernehmt Verantwortung. Jeder für sich im Kleinen, für seine Familien, Nachbarn und Arbeitskollegen, denkt einmal mehr als sonst “muss das jetzt sein” und handelt schlicht vorsorglich! Lieber früh und einmal mehr als “nötig” eine kleine Einschränkung, als ein Totalausfall, weil sich der Virus vielleicht doch exponentiell breit macht.&lt;br /&gt;
Also - Händewaschen und weitermachen&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 21:17:00 +0000</pubDate>
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    <title>Einladung</title>
    <link>https://blogoli.de/archives/666-Einladung.html</link>
            <category>Alles andere</category>
            <category>Neues</category>
    
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;Oh! Da möchte jemand, dass wir vorbeikommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Kommst auch Du?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xpf1/v/t1.0-9/10995332_943846845635868_7576588212507408480_n.jpg?oh=c45505cf42b9aad9981ff39578318876&amp;amp;oe=56233B41&quot;&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 25 Jun 2015 11:26:16 +0000</pubDate>
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    <title>Digitales Lesen</title>
    <link>https://blogoli.de/archives/467-Digitales-Lesen.html</link>
            <category>Gedankenspiele</category>
            <category>Internet</category>
            <category>Neues</category>
    
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    Bisher war ich nur Beobachter einer Diskussion, die mich noch nicht berührte. Das ist nun anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin mit Büchern aufgewachsen. Unzählige habe ich gelesen und unzählige habe ich vergessen. Ich habe geweint, gelacht, getrauert. Ich habe die ganze Bandbreite menschlicher Empfindungen erlebt in Geschichten aus aller Welt, von überall her, besonders aus der Phantasie. Und es gibt Bücher an deren Geruch ich mich noch erinnere. Weil sie neu waren oder ganz alt. Sie rochen nach Druckerschwärze, nach Papier, nach Fabrik oder nach fremden Menschen, aus deren Haushalten ich sie durch den Umweg über das Antiquariat empfing. Ich besitze Bücher, die unvergleichlich gut in der Hand liegen, Bücher die schwer und klobig sind, kleine Bücher und große Bücher. Leichte Bücher und schwere Bücher. Womit wir wieder bei den Geschichten wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesen hatte für mich von Anfang an etwas sinnliches. Schon als Kind konnte ich nicht nur &quot;in Fremde Welten&quot; eintauchen, ganz im Gegenteil. Diese Welten wurden zu meinen eigenen Welten. Ich machte mir die Geschichten zu eigen. Zu meinen Geschichten. Und ergänzte mein Leben um Erlebnisse, die ich sonst nicht hatte. Ich WAR in der Wüste und auf dem Mond, und kein Mensch kann mir das Gegenteil beweisen. Es war ausser mir niemand dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser sinnlichen Erfahrung einer Geschichte, so redete ich mir bis vor kurzem noch ein, spielte das gedruckte Buch eine wichtige Rolle. Die Freude und der Grad der sinnlichen Erfahrung dieses Buches sollten doch mit seiner Ausstattung, Gestaltung, mit seiner liebevollen Entstehungsgeschichte korrespondieren. Und in der Tat, oft habe ich dies erlebt. Andreas Thalmeyers &quot;Wasserzeichen der Poesie&quot; ist eines dieser Bücher. Herausgegeben von Hans Magnus Enzenberger und verlegt bei Franz Greno in Nördlingen ist ein Buch, bei dem Form UND Inhalt sich für mich zu einem wundervollen Gesamtwerk verschmelzen. Dieses Buch müsste der Beweis für all diejenigen sein, die dem gedruckten Buch das Wort reden und dem digitalisierten Buch, dem eBook seine Berechtigung klein reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen bin ich, man mag es Zufall nennen, Besitzer eines Tablet-PCs geworden. Mit passender App durchaus tauglich als elektronisches Bücherregal. Als Buch. Als Medium, Geschichten zu transportieren. Ich wollte es gerne ausprobieren und habe mir eine passende App installiert und einige gemeinfreie Bücher besorgt. Im passenden Store, ziemlich weit oben auf der Liste der kostenlosen Bücher bin ich schnell fündig geworden und habe mir Bücher von Jules Verne heruntergeladen. Dem Testen des Leseerlebnisses stand nun nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;Es scheint mir unnötig mein Leseerlebnis in allen Details zu schildern. Nur so viel sei gesagt. Das Lesen eines Buches auf einem Lesegerät steht, vorausgesetzt die Geschichte ist gut, in nichts dem Lesen eines gedruckten Buches nach. Die Vorteile des Lesegerätes und die Vorteile des gedruckten Buches - dazu ist mit wenigen Mausklicks Alles zu finden. Ich bin ein neuer Freund der Lesegeräte und beabsichtige, mir ein solches anzuschaffen. Ich mag das unkomplizierte Kaufen. Die neuen Möglichkeiten, die gedruckte Bücher bisher nicht boten. Ich mag, das ich eine neue und zusätzliche Möglichkeit gefunden habe zu lesen. Mir neue Gelegenheiten zu schaffen. Mir die Freiheit zu gönnen zu lesen was ich will und nicht was ich gerade dabei habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich liebe das gedruckte Buch. Und daher wünsche ich mir beides. Und wie bisher wird es mir passieren, das ich ein Buch, das ich mir gliehen habe, besitzen möchte. Ich möchte es in meinem Regal sehen, in die Hand nehmen können. Dann werde ich es kaufen. Wenn es mir etwas bedeutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte sehen was ich gelesen habe. Auch nachdem ich es gelesen habe. Ich brauche das gedruckte Buch, ich brauche mein Bücherregal. Es ist Teil von mir und sichtbarer und greifbarer Teil meines Selbstverständnisses. Etwas das ich anfassen und begreifen kann. Etwas das ich zeigen kann und durch das andere Menschen etwas über mich erfahren können. Aber der größere Teil meiner Persönlichkeit, das was mich ausmacht, das sind die Geschichten. Meine und andere. Und die finden eben im Kopf statt. Und wenn ich darüber rede. Wenn ich über mich erzähle. Analog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zukunft des Buches wird auf absehbare Zeit in beidem bestehen. Gedruckt und digital. Das Wesen eines Buches ist aber seine Geschichte. Sie entscheidet, ob das Buch gelesen wird oder nicht. Dazu muss Sie die Menschen berühren, im Herzen und im Kopf. Sie wird ihre Leser finden und sie wird weitererzählt und weiterempfohlen werden. Lediglich ob sie sichtbar überdauert, als gedrucktes Buch in den Regalen und Bibliotheken, das wage ich zu bezweifeln. Mehr denn je wird die Qualität und Bedeutung einer Geschichte nicht in der Anzahl verkaufter Exemplare ihren Ausdruck finden, sondern in der Bedeutung, die sie für ihre Leesr hat. In der Beständigkeit in der Zeit. Vielleicht wird das eines Tages die Revolution des digitalen Lesens sein. In der Zeit die Spreu vom Weizen zu trennen.&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:50:03 +0000</pubDate>
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    <title>Der Vorleser</title>
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;Nein! Nicht der Kinofilm, sondern ein kleiner sechsjähriger, der sehr zum Erstaunen seiner ganzen Umwelt sich das Lesen selbst beigebracht hat!!!&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Papa und Mama sind ziemlich stolz und der große Bruder (8-Jahre) sagt : &amp;quot;Boah&amp;quot; Kannst Du geil lesen!&amp;quot;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://blogoli.de/uploads/video/DSCN1695.FLV&quot; title=&quot;DSCN1695.FLV&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DSCN1695.FLV&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 19:10:18 +0000</pubDate>
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    <title>Gedicht</title>
    <link>https://blogoli.de/archives/452-Gedicht.html</link>
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://blogoli.de/serendipity/index.php?/archives/449-Sein-erstes-Gedicht.html&quot;&gt;Wie zuvor versprochen&lt;/a&gt; hier nun das Gedicht unseres Ältesten (8 Jahre):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Blicke niemals in die Zukunft,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; blicke immer nur zurück,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;was Dir gestern noch geholfen,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;bringt Dir morgen sicher Glück.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie ich finde, durchaus bemerkenswert für einen so jungen Geist.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 16:26:07 +0000</pubDate>
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    <title>Dart spielen</title>
    <link>https://blogoli.de/archives/403-Dart-spielen.html</link>
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    Dart ist mein absolutes Lieblingsspiel. Zu Zeiten meines WG-Lebens konnte das schon mal eine ganze Nacht dauern und wir hatten unglaublich viel Spaß dabei. Heute spiele ich eigentlich nur noch im Kreise meiner Lieben, meistens bei meinem Schwager zu Hause. Meine wunderbare Dartscheibe im selbstgezimmerten Eichenschrank ist trotz ihres Alters noch recht unbespielt. Quasi neuwertig. Und das, weil wir bei uns zu Hause relativ selten spielen und ich alleine natürlich gar nicht.&lt;br /&gt;Das soll sich ändern! Nach einigen unverzeihlichen ;-) Niederlagen während der freien Tage bei meinem lieben Schwager muss ich ein wenig üben. Deswegen habe ich mir heute Abend ein Kartenspiel mit den 20 Zahlen gebastelt und kann nun nach dem Mischen meine Treffsicherheit auf allen Zahlen üben. So macht das mehr Sinn und mehr Spaß, als immer nur die gut geübten Würfe zu spielen. Und für meinen Schwager heißt das in Zukunft verlieren zu lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;zemanta-pixie&quot;&gt;&lt;img class=&quot;zemanta-pixie-img&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=219c6c6e-1f7f-87f5-98e1-80718f6ac09a&quot; /&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 21:13:30 +0000</pubDate>
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    <title>Tschüss Oma</title>
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:19 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px; width: 500px; height: 667px;&quot; src=&quot;https://blogoli.de/serendipity/uploads/Oma.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:58:09 +0000</pubDate>
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    <title>Neues von den Kids</title>
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;Der Eine hat nun seinen ersten Zahn verloren&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;a onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/serendipity/uploads/Kidspics/OhneZahn.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=527,width=399,top=194,left=528,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot; href=&quot;https://blogoli.de/serendipity/uploads/Kidspics/OhneZahn.jpg&quot; data-pswp-src=&quot;https://blogoli.de/serendipity/uploads/Kidspics/OhneZahn.jpg&quot; rel=&quot;pswp-enabled&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:16 --&gt;&lt;img width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;https://blogoli.de/serendipity/uploads/Kidspics/OhneZahn.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;und der Andere fährt Alleine Fahrrad. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/serendipity/uploads/Kidspics/Fahrrad.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=399,width=527,top=258,left=464,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot; href=&quot;https://blogoli.de/serendipity/uploads/Kidspics/Fahrrad.jpg&quot; data-pswp-src=&quot;https://blogoli.de/serendipity/uploads/Kidspics/Fahrrad.jpg&quot; rel=&quot;pswp-enabled&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:15 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;https://blogoli.de/serendipity/uploads/Kidspics/Fahrrad.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 09:12:38 +0000</pubDate>
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    <title>Ballonfahrt</title>
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;Gestern Abend, über unserem Haus&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://blogoli.de/serendipity/uploads/29072009.jpg&quot; data-pswp-src=&quot;https://blogoli.de/serendipity/uploads/29072009.jpg&quot; rel=&quot;pswp-enabled&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/serendipity/uploads/29072009.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=527,width=399,top=194,left=528,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:9 --&gt;&lt;img width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;https://blogoli.de/serendipity/uploads/29072009.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:22:13 +0000</pubDate>
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    <title>Jede Menge Arbeit</title>
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            <category>Neues</category>
    
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    <author>nospam@example.com (blogoli)</author>
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    &lt;p&gt;ist es, die alten Beiträge zu bearbeiten und freizuschalten. Allerdings werde ich auch nicht alle Beiträge übernehmen, da Vieles davon Teil von Diskussionen auf dem Volksfreund-Portal war und in diesem Blog, außerhalb des eigentlichen Zusammenhanges keinen Sinn mehr machen würde. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für mich ist es aber schön, das mir die Beiträge hier zur Verfügung stehen und den ein oder anderen Beitrag werde ich vielleicht dann doch noch einmal freischalten. Insgesamt gefällt mir das hier jetzt schon ganz gut und wenn ich mir eine endgültige Struktur überlegt habe (damit sind die Kategorien gemeint mit denen ich mich beschäftigen möchte) könnte das endlich eine endgültige Anlaufstelle für meine geistigen Ergüsse werden. Ganz allein für mich und für die wenigen, die es vielleicht dann doch interessieren mag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin auf jeden Fall gespannt, welche technischen Spielereien ich noch entdecke.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 11:45:49 +0000</pubDate>
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