Ruhig hier
Zur Zeit viel los im Job und auch in der Freizeit ist einiges los.
Daher gibt es hier zur Zeit nichts Neues, denn das RL dominiert.
Also alles normal, bloß keine Zeit (und auch keine Lust) für Online.
Zur Zeit viel los im Job und auch in der Freizeit ist einiges los.
Daher gibt es hier zur Zeit nichts Neues, denn das RL dominiert.
Also alles normal, bloß keine Zeit (und auch keine Lust) für Online.
Jetzt mache ich das schon ein kleines Weilchen und es macht mir weiterhin Spass: das Sammeln von lustigen, schlauen und kruden Tweets. Auch diesen Monat habe ich durchforstet und nachgesehen, was ich denn alles so gefavt und retweeted hab. Auf die Sammelidee kam ich ja durch JanBob, der mich weiter zu Anne Schüßler führte. Die Lieblintstweets findet Ihr diesen Monat wieder hier (JanBob) und hier (Anne Schüßler).Aber jetzt, der Februar 2014 in Tweets:
2048. Integrationsminister Bushido bringt Gesetzentwurf "Schwule sind schon irgendwie auch okay" ein. CSU wechselt geschlossen in den Kreml.
— Marie von den Benken (@Regendelfin) 1. Februar 2014
Die 3 Sachen, die ich gestern heimlich mit zu dem Nachbarsperrmüll getan habe sind schon weg. MEIN MÜLL IST BESSER ALS DER MÜLL DER ANDEREN!
— Quarkkrokettchen (@anneschuessler) 1. Februar 2014
Not the face! pic.twitter.com/wS5ZnMmmdL
— Faces In Things (@FacesThings) 1. Februar 2014
Oh Gott. Jetzt weiß ich, wo die haben Elfen und Einhörner hin sind! pic.twitter.com/660bQ8uhYp
— j_n__d_ns* (@janeidens) 1. Februar 2014
"Skandinavier haben die beste Bildung" - Viele Deutsche fragen sich jetzt: Wie machen diese verdammten Tschechen das nur?
— Darth Lehrer (@Darth_Lehrer) 2. Februar 2014
"Was machst du gerade?" "Nichts." "Warte, ich helf dir."
— Ninja Pingu! (@Wurfsternpingu) 2. Februar 2014
„Kannst du mir einen guten Inder empfehlen?" „Mahatma Gandhi."
— Peter Breuer (@peterbreuer) 2. Februar 2014
Es ist volldacht.
— kaedinger (@kaedinger) 3. Februar 2014
Ich bin so realistisch, ich könnte Träume ausreißen.
— Honig Süss (@honigsuess) 3. Februar 2014
Wer sich nie seinen Einjährigen gegriffen hat und ihn als verbesserte Luftgitarre genutzt hat, hat Vaterschaft nicht verstanden.
— der_handwerk (@der_handwerk) 4. Februar 2014
"Du bist so süß, wenn ich betrunken bin."
— Porki Lino (@BaamBuFish) 4. Februar 2014
Jemand schreibt mir, ich soll "zauberhafte Wimpelketten häkeln" und damit "mein Heim verschönern". Ja was denn nun?!
— Ingeborch (@Ingeborch) 4. Februar 2014
Anruf der Frau: "Der scheiß PC schreibt nur noch Großbuchstaben!" "Hast du die Feststelltaste gedrückt?" "Ne, das hab ich selber gemerkt!"
— Dare Dackel (@teckelclub) 5. Februar 2014
"Angeblich hat die NSA auch Louis de Funes abgehört."
"NEIN!"
"Doch!"
"OORRRR!!!"
— RockitComedy (@RockitComedy) 5. Februar 2014
Wenn ich die Augen vom Bachelor sehe, muss ich immer an Mellie denken, wie sie die ohne mit der Wimper zu zucken essen würde. <3
— Sarah Kuttner (@KuttnerSarah) 5. Februar 2014
Die ersten Experimente mit meinem 3D-Stift. pic.twitter.com/2yCXt3ug6W
— Peter Breuer (@peterbreuer) 6. Februar 2014
Das wichtigste Organ der Großen Koalition ist der Diskrepansen.
— neurosophie (@neurosophie) 7. Februar 2014
"Gehst du raus und holst etwas zu Essen?"
"Nein, geh du."
"Nein, du."
"Du."
"DU!"
"Nein, du."
"OKAY! ICH GEHE!"
"Warte, ich komme mit."
— ChaosDelu?e (@Chaos_deluxe) 9. Februar 2014
"Ich habe die Möbel umgestellt!"
"Igitt, das sieht ja grauenhaft aus!"
"Ich weiß. Das ist Feng Pfui."
— mirili (@diepebbs) 12. Februar 2014
Hans-Peter Friedrich gab mir das Gefühl, alles erreichen zu können, so lange man sich nur ungeschickt anstellt.
— Timo (@TimoPetersen) 14. Februar 2014
Ich bin der recht mäßige Sohn meines Vaters.
— Ray Moulade (@Nacktmagazin) 14. Februar 2014
Man(n) sollte vorher genau prüfen, ob es nicht vielleicht besser wäre, die Prinzessin zu töten und den Drachen zu heiraten.
— Louis Cyphre (@Deiwelkummraus) 15. Februar 2014
Kindergeburtstag im Indoor-Spielplatz. Es riecht nach Schweißfüßen, Pommeskotze, sehr lange totem Tier und beim Warten gestorbenen Eltern.
— Rockdalf der Weiße (@rock_galore) 15. Februar 2014
"Guten Morgen, Schatz. Frühstück ist fertig."
"Du hast Kaffee gekocht & eine Packung Kekse daneben gestellt."
"Die Kekse sind nur für mich."
— Dr.Waumiau (@DrWaumiau) 16. Februar 2014
Und ich denke noch, wer hat denn jetzt der Katze auf den Schwanz getreten, wir haben doch gar keine Katze!! War dann aber nur James Blunt.
— armarius (@_armarius_) 18. Februar 2014
Wann genau verdrängte eigentlich die professionelle Höflichkeit die Herzlichkeit?
— Die_Supertussöse (@Joestfoen) 19. Februar 2014
When wedding photography goes bad... pic.twitter.com/NlKxxVbjtA
— Helen Ayres (@Raphaelite_Girl) 22. Februar 2014
"Du verlierst auch echt andauernd alles." "Jetzt reg Dich nicht gleich so auf, ein Kind haben wir ja noch."
— un.ge.nau. (@_ungenau_) 24. Februar 2014
Sorry your password must contain the entire alphabet, your left foot, a theme song to a television show, and the blood of your enemies.
— Crumpy Gat (@CrumpyGat) 25. Februar 2014
Die Kinder sind schon wieder völlig überdreht. Ab sofort bekommen sie keinen Zucker mehr in ihren Espresso!
— Gebbi Gibson (@GebbiGibson) 27. Februar 2014
Written by a 14 year old. 2 ways to see the same words. pic.twitter.com/thRTAUdwjK via @DerekNichols0 (poet's bro) it's deservedly gone viral.
— Philippa_Perry (@Philippa_Perry) 27. Februar 2014
Und ganz am Ende erlaube ich mir dieses mal, noch zwei eigene Tweets aufzuwärmen ;-)
Klaas Heufer-Einlauf und Popo Winterscheidt - oder wie Badesalz gesagt hätte: "Am Abgrund der Dummheit"
— blogoli (@blogoli) 27. Februar 2014
Warum ich #GNTM so gut finde?
So ist es leichter, meinen Kindern zu erklären, warum sie eine gute Ausbildung brauchen.
— blogoli (@blogoli) 27. Februar 2014
Opa hat es heute in die freundliche Tageszeitung geschafft. Dazu hat ihm seine kleine Erfindung verholfen, die er aus einer Not und verbrannten Fingern machte und die ihn bei den Frauen in unserer Familie noch ein klein wenig beliebter machte.
Was man mit einem kleinen Küchenhelfer nicht alles erreichen kann ![]()
Ich hatte ihm ja schon eine kleine Freude gemacht, als ich ihm zu Weihnachten aus Spaß eine Webseite schenkte. Aber heute hat ihm die örtliche Tageszeitung ein noch etwas größere Freude gemacht.
Den Artikel kann man HIER lesen und zur Homepage von Opa geht es HIER.
Dahinter verbirgt sich aber dennoch meine Frau, die mit Ihrem Webshop und Ihrem kleinen Unternehmen NaniNono Opas Erbe angetreten hat und seine Hölzchen dort verkauft.
Dem Shop meiner Frau und auch Ihrem Blog solltet Ihr mal einen Besuch abstatten. In Beidem steckt viel Liebe und Herzblut drin und wer wirklich handgemachte Sachen mag, die dementsprechend natürlich auch Unikate sind, kann sich dort vergnüglich ein wenig umsehen.
Ich weiß, dass es schwer ist. Aber seien wir einmal fair.
Daher wollen wir nun vor dem Weiterlesen ein Blatt Papier nehmen und unsere schlimmen Gedanken, all die bösen Wörter, unser Unbehagen und unseren Abscheu auf dieses Blatt Papier schreiben. Aber keine Angst, es muss kein großes Blatt Papier sein, denn wir wollen nur ein einziges Wort darauf schreiben. Geben wir uns einen Ruck und tun es - schreiben wir es nieder:
KINDERPRONOGRAFIE
Puh. Das ist gar nicht so einfach. Geben wir es zu. Wir haben es noch nicht geschrieben und schon wollen wir den Zettel loswerden. Entsorgen, bevor jemand mitbekommt, was wir hier treiben. Nicht erklären müssen, warum wir dieses Wort aufschreiben. Ganz ehrlich?
Es ist eigentlich kaum möglich dieses Wort auf einen Zettel zu schreiben und diesen Zettel einfach so beiseite zu legen. Noch unmöglicher ist es mit unseren Gedanken - nicht wahr?
Ja, es ist schwer, wenn nicht gar unmöglich, aber es muss sein. Denn es gibt etwas, das ebenso wichtig ist wie die Unschuld dieser Kinder, an die wir denken. Es ist die Unschuld selbst.
Im Recht spricht man von der Unschuldsvermutung. Und jeder von uns hat so eine ganz kleine Ahnung, warum diese Unschuldsvermutung so wichtig ist. Wir kennen dieses Ohnmachtsgefühl, zu Unrecht verdächtigt zu werden und einem bereits gefassten Urteil kaum noch etwas entgegensetzen zu können. Wer stand nicht schon einmal als Kind im Verdacht heimlich die Schokolade aufgegessen zu haben obwohl man es nicht war. Nur weil man zuvor bereits dabei erwischt worden war. Aber eben dieses eine mal nicht - und niemand schenkte den Beteuerungen so recht Glauben.
Heribert Prantl schreibt in der Sueddeutschen Zeitung "Strafrecht ist kein Moralrecht" (hier) und empfiehlt uns, was wir ja eben bereits getan haben. Wir haben unser Zettelchen geschrieben und es beiseite gelegt (Wo ist das Zettelchen?). Und er benutzt in seinem Artikel ein Wort, das es kaum besser beschreiben könnte, warum es die Unschuldsvermutung gibt, und warum es unter diesen Umständen so enorm wichtig ist, das die beteiligten Akteure Ihre Arbeit gut machen. Er nennt die Vorwürfe "klebrig".
Der Verdacht Kinderpornografie zu konsumieren ist so ungeheuerlich und eben so klebrig, dass derjenige der im Verdacht steht die entsprechenden Neigungen zu haben weder die Vorwürfe jemals wieder los wird, geschweige denn die Chance hat für seine anderen, dennoch vorhandenen guten Seiten jemals wieder geschätzt zu werden.
Gehen wir einen Schritt zurück.
Sebastian Edathy wurde für seine Rolle im NSU-Untersuchungsausschuss weithin geschätzt. Er durfte viel Lob über sich ergehen lassen und nicht wenige hatten in ihm einen Hoffnungsträger gesehen. Ein seltenes Talent in der weithin talentfreien Politikszene. Jemand, der sich für die Zukunft empfohlen hatte und von dem man für die Partei noch vieles erwarten durfte.
Was wir dabei aber nicht vergessen wollen:
Herr Edathy war auch damals schon Herr Edathy. Ein Mensch mit, wie wir heute wissen, auch anderen Seiten und Neigungen. Jemand der sich Respekt erworben hatte von Leuten, die das heute alle nicht mehr wissen wollen. Die Herrn Edathy am Liebsten mitsamt dem Zettelchen unauffällig entsorgen und vergessen wollen. Aber es gibt eben nicht nur die eine Seite eines Menschen, die uns angenehm ist.
Wir fanden im Nachhinein also den Herrn Edathy nur deswegen so gut, weil wir etwas von ihm nicht wussten? Eine, wie ich finde, bedrückende Vorstellung, wenn wir davon ausgehen, das wir die Erkenntnisse von heute nach Recht und Gesetz nicht haben dürften.
Aber wie viele andere Menschen, die wir aufgrund Ihrer Leistungen schätzen, haben Eigenschaften oder Charakterzüge die wir verabscheuen würden, wenn wir davon wüssten. Das wissen wir nicht und fragen auch nicht danach. Weil wir etwas in Ihnen sehen, das uns vermuten lässt, dass das was wir nicht sehen auch in Ordnung ist. Auch dies ist eine Form der Unschuldvermutung und sie ist der Normalfall. Ohne das gäbe es nur Mistrauen auf der Welt und niemand, wirklich niemad hätte je eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit irgendwem!
Bei Herrn Edathy ist nun ein Wissen (fragwürdig!) in der Welt und mit diesem Wissen zugleich ein Urteil. Diesen Umstand müssen wir eingestehen. "Klebrig" nennt Heribert Prantl die Vorwürfe. Aber sie sind mehr. Diese Form von Vorwürfen sind ein Urteil. Geben wir das bitte zu. Herr Edathy ist verurteilt, egal wie es weitergeht. Alles was wir Gutes an ihm gesehen haben, alles was er sich an Lebensleistung erworben hat (vermutlich öffentlich und privat) ist zerstört.
Und das nicht, weil er überführt und verurteilt wurde von Instanzen die dazu das Recht haben in dem sie sich an Recht und Gesetz hielten. Nicht einmal, weil er etwas getan hat (nichts bewiesenes, was straffrechtlich relevant ist!). Er ist vernichtet und zerstört aufgrund der Unterstellung, dass er etwas getan haben könnte ( so die "Erfahrung" der Staatsanwälte. Und dieses in diesem Zusammenhang extrem diffamierende "üblicherweise" hängt mir sehr zum Hals raus!).
Es handelt sich nicht um Steuerhinterziehung (na ja!), nicht um eine Fahrt unter Alkoholeinfluss (Oh!) oder eine Vorteilsnahme im Amt (sic!). Es handelt sich nicht um einen Umstand, bei dem sich die ermittelnden Behörden mit dem eingestehen von Übereifer und einer Entschuldigung zurückziehen können. Verdachtsmomente, die sich ausräumen lassen und die Wunden hinterlassen, welche mit der Zeit wieder heilen mögen.
Hier wurde - und das muss in dieser Deutlichkeit klipp und klar gesagt werden (und das Zettelchen liegt immer noch beiseite!!!) das Leben eines Mannes zerstört, weil man die Unschuldvermutung aus ungeklärten Motiven über Bord warf und mit ihr das Gefühl für die Brisanz und die besondere Verantwortung der handelnden Personen baden ging.
Möglicherweise wurde Herrn Edathy seine Prominenz zum Verhängnis und er erhielt eine gegen ihn gerichtete Sonderbehandlung. Ich hoffe insbesondere die Staatsanwaltschaft in Hannover wird sich dazu irgendwann selbstkritisch und erhellend äußern. Die Art wie man auf der Pressekonferenz mit dem Umschlag kokettierte, in welchem das Beweismaterial (welch trügerisches Wort) enthalten sei, sagt allerdings mehr über diesen Staatsanwalt, als wir es jemals von ihm selbst werden hören dürfen und in dieser Geste liegt vermutlich mehr Wahrheit über diesen Fall, als es alle Worte jemals sagen können.
Ich persönlich unterstelle den handelnden Ermittlern und Ermittlungsbehörden völlig das Maß verloren zu haben und in eine Art Rausch verfallen zu sein. Sie hätten sich ein Zettelchen schreiben sollen. Es beiseite legen. Und es wäre noch da gewesen, hätte man es jemals benötigen sollen.
Diese Ermittler und Ermittlungsbehörden sind die Ursache für das, was wir heute beobachten und was auch als Regierungskrise, mindestens aber als Vertrauenskrise bezeichnet werden kann. Es ist die Geschichte eines bodenlosen Versagens und lässt unser Land als Unrechtsstaat erscheinen, in dem nach persönlichem Gusto Menschen mal mehr oder weniger genau nach Recht und Gesetz behandelt werden.
Wie in einer Dominokette reihen sich in dieser Affäre Fehler an Fehler. Der notwendige und richtige Rücktritt eines Ministers kann aber nicht alles sein, was an Aufklärung von uns zu fordern ist. Ich erhoffe mir eine schonungslose Auseinandersetzung mit den Urhebern - den Ermittlern und Staatsanwälten, die durch ein - meines Erachtens - Fehlverhalten für alles weitere ursächlich verantwortlich sind.
Und zum Abschluss nehmen wir noch einmal das Zettelchen. Das mit dem schlimmen Wort darauf. Und machen uns jeder seine eigenen Gedanken zu diesem Zettelchen. Und zu Herrn Edathy. Das ist nun nicht mehr zu vermeiden. Und vielleicht ist es auch gut so.
Im Januar war ich deutlich weniger bei Twitter unterwegs, als in den Monaten zuvor. Dennoch ist mit natürlich einiges über den Weg gelaufen, das ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Eine wunderbare Sammlung von weiteren Tweets des Monats findet Ihr wie immer bei Anne Schuessler, die dort auch immer Links zu weiteren Tweetsammlungen anbietet. Jeden Monat ein neues Vergnügen.
Und die Lieblingstweets von JanBob findet ihr HIER.
Passend zum Freitagsgefühl starte ich mit einem Tweet von heute und gehe dann den Monat bis zum Anfang durch:
"Wie lang arbeitest du?"
"Bis 67, warum?"
— I_want_a_gentleman (@VOL710) 31. Januar 2014
Klar hört sich mein Husten nicht gesund an. Aber dass meine Töchter hier gerade meinen Schmuck unter sich aufteilen, geht eindeutig zu weit!
— Frau Schewski (@schirmchen76) 31. Januar 2014
'Einen Twitterer zu lieben ist ein hartes Los.'
'Gnihi, hart!'
'Es ist echt nicht immer leicht mit dir!'
'Hast du mich grade fett genannt?!'
— La Kafka (@lea_lite) 31. Januar 2014
Philipp Mißfelder (43), JU-Vorsitzender.
— armarius (@_armarius_) 30. Januar 2014
Eltern, die sich Sorgen machen, weil sich ihr Kind kaum zehn Minuten lang auf ein Spielzeug konzentrieren kann. Auf eines von Hunderten.
— Akkordeonistin (@akkordeonistin) 30. Januar 2014
Huch. Betrunken.
— Quarkkrokettchen (@anneschuessler) 30. Januar 2014
Jetzt zum Feierabend geht es nur noch darum, beim Wäschegucken, Bierwaschen und Fußballtrinken nichts durcheinander zu bringen.
— Meia (@olle_Meia) 29. Januar 2014
Man könnte das ganze Jahr mit nackten Brüstchen auf Altären herum hüpfen und wäre damit nicht halb so respektlos wie Kardinal Meisner.
— ?Michaela Aichberger (@frauenfuss) 29. Januar 2014
Kein Bildungsgang der Welt bereitet dich darauf vor, eines Tages von einem Plakat gefragt zu werden, welcher Lutschtyp du bist.
— Pe (@gebenedeite) 28. Januar 2014
„Komm, Schatz, wir vergessen den Streit. Ist doch egal, wer Schuld dran war …“
„Okay!“
„ … und nächstes Mal reißt du dich halt zusammen.“
— der_handwerk (@der_handwerk) 26. Januar 2014
Wenn man keinen Schnorchel braucht, ist es nicht genug Soße.
— Panthera (@Lady_Panthera) 24. Januar 2014
Es ist so absurd: Die Frau, die das Internet zum Schutz der Kinder zensieren wollte, macht nun aus ihnen Soldaten.
— Wolfgang Dudda (@Oreo_Pirat) 24. Januar 2014
Ich habe meine Leere abgebrochen.
— Larissa Rockolt (@rock_galore) 13. Januar 2014
An dem Tag, an dem Joko und Klaas wieder in dem stinkenden Loch verschwinden, aus dem sie gekrochen sind, wird die Welt eine bessere sein.
— Christian A. Franke (@turbozopf) 4. Januar 2014
Ich tanze nicht. Das ist schnelleres rumstehen.
— UnGeNaU (@_ungenau_) 4. Januar 2014
chefkoch.de ändert die Suchfeldeingabe "Pferd Dessert" in "Pfefferminz Dessert" ab. Das ist doch krank!
— Marcüs de Bon Marché (@souslik) 2. Januar 2014